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Von der Sucht, dem angsteinflössenden, arroganten Menschen zu gefallen

Wie kommt es, dass wirklich fiese, arrogante Menschen immer noch oben auf der Karriereleiter stehen, obwohl sie einfach nur "schreckliche Menschen" sind? Womit "arbeiten" sie? Mit Provokation und Verachtung, mit hochgezogenen Augenbrauen. Und weshalb sind s...

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Walter von Lucadou: Die Geister, die mich riefen (Buchtipp)

Wenn Konflikte zu groß werden, können psychische Symptome entstehen. Wenn es der Psyche dann zu viel wird, landet das Problem im Körper. Diese "zweiphasige Verdrängung nach Mitscherlich" ist vielen Psychotherapeuten vertraut. Der Physiker und Psychologe Wal...

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„Du musst mal von Deiner Mutter loskommen.“

"Es kann nicht sein, dass Dir Deine Mutter immer noch so wichtig ist! Dass Du Dich von ihr verfolgt fühlst, dass Du sie um Erlaubnis fragst, dass Du Dich bedrängt fühlst. Am besten ist es, Du nimmst mal ein Foto von ihr und verbrennst es oder Du schickst ei...

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Meditation beim Putzen. Buchtipp: Putzen lieben?!

Wie oft treiben uns die unzähligen, langweiligen Handgriffe im Haushalt fast in den „Bore-Out“? Diese monotone Arbeit, die immer und immer wieder gemacht werden will, ist für die meisten keine Freude. Wer das Gefühl hat, in einer ewigen Mühle zu stecken, dem sei das Buch „Putzen lieben?!“ von Linda Thomas ans Herz gelegt. Schmutz wegmachen bedeutet, Platz für Neues zu schaffen, schreibt Linda Thomas. Linda Thomas zeigt, wie aus der Pflicht eine Meditation werden kann. Das 400 Seiten starke Buch ist voller bewegender Geschichten und erweitert den Horizont. Linda Thomas führt uns in die Welt der Anthroposophie ein und erklärt, was es mit den „Elementarwesen“ auf sich hat. Wie sehr wünschen wir uns oft, dass Heinzelmännchen unsere Arbeit erledigen könnten.Weiterlesen

Sich vom Hass befreien

Sich vom Hass zu befreien, heißt nicht, alles niederzuschlagen. Es heißt nicht, sich zu rächen. Es heißt nicht, laut herumzuschreien oder jemandem gegen das innere Gefühl gezwungenermaßen zu vergeben. Sich vom Hass zu befreien, fängt oft damit an, dass ich mir erlaube, ihn zu zeigen – und zwar mit meiner Mimik. Wie oft sind wir damit beschäftigt, unsere Wut und unseren Hass hinter einem Lächeln zu verbergen. Keiner soll merken, wie es in uns drinnen aussieht. Doch obwohl wir glauben, es würde uns gelingen, tut es das nicht. Die anderen können auf einer bestimmten Ebene wahrnehmen, wie es uns geht. Unsere unwillkürliche Gesichtsmimik und Körperhaltung zeigen es.Weiterlesen

„Da ist niemand!“ Todesvorstellungen bei frühen Bindungstraumata können sehr leer sein

„Ich kehre heim“, sagen manche Sterbende und fühlen sich geborgen. Manche rufen den Namen ihres verstorbenen Partners aus, andere freuen sich darauf, ihre Eltern wiederzusehen. „Es wäre für mich der reinste Horror, wenn ich sterbe und als Erstes meine Mutter sehe!“, sagt eine Patientin, die bereits als Baby massive Gewalt erfuhr. „Ich habe niemanden, den ich mir vorstellen kann – daher macht mir das Sterben solche Angst.“ Unser tägliches Leben wird von Vorstellungen und Phantasien geprägt. Unsere Seele lebt dabei von Beziehungen – von der Beziehung zu uns selbst, zur Natur, zur Familie, zu den Menschen, die wir hassen und lieben. Weiterlesen

Glücklich macht, was wir nicht kontrollieren können

Wenn wir uns leichter einlassen könnten auf das, was wir nicht kontrollieren können, ginge es uns in vieler Hinsicht besser. Glück lässt sich nur wenig kontrollieren. Wir können Voraussetzungen schaffen, die es dem Glück erleichtern, hereinzukommen. Wir kön...

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Wenn wir die anderen immer lenken wollen, fühlen wir uns bald ungesehen

„Wo ich hinkomme, reagieren die Menschen mit Ärger auf mich. Ich weiß nicht, wieso. Es sind sehr unbefriedigende Begegnungen.“ Eine Patientin erzählt, dass fast alle ihre Kontakte von unbegreiflicher Aggression betroffen sind. Erst im Laufe der Zeit entdeckt sie, dass sie die anderen ständig steuern will. Sie macht Witze, damit die anderen lachen und sie denkt sich vorher genau aus, was sie sagt, damit die anderen in dieser oder jener Weise reagieren. Auf einmal versteht sie, warum so viel Langeweile in ihrem Leben herrscht: Sie vermeidet die lebendige Begegnung.Weiterlesen

Hoffen, hoffen, hoffen

Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als zu hoffen. Manchmal kann man nichts anderes tun, als Tee zu trinken und zu warten. Während man sich so ohnmächtig fühlt, schlägt einem das Herz bis zum Hals. Es fühlt sich an, als müsse man sterben. Weil man eben nichts tun kann, während das Innere rast. Aber man kann hoffen – immer wieder hoffen und hoffen. Weiterlesen

Zünde ein Kerzchen an

Im Studium hatte ich einen Kommilitonen, dessen Mutter immer eine Kerze für ihn anzündete, wenn er eine Prüfung hatte. Sie pustete die Kerze erst aus, wenn die Prüfung vorbei war. Sie betete für ihn. Dieses kleine Ritual hatte etwas Anrührendes. Es ist doch...

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