Als sekundärprozesshaftes Denken bezeichnen Psychoanalytiker das bewusste, vernünftige, geordnete Denken. Demgegenüber steht das primärprozesshafte Denken, wie es z.B. im Traum oder in der Psychose vorkommt. Hier ist das Denken noch unlogisch, unsortiert und u...
Leiden und Beunruhigung sind oft schwer zu ertragen. Es verändert sich, wenn wir uns selbst gut kennen und mit anderen in eine verstehende Beziehung treten können. Sich selbst zu erforschen, mit dem eigenen Körper vertrauter zu werden und innere Wahrheiten aufzuspüren, darum geht es in der Psychoanalyse. Seit 2006 schreibe ich darüber in diesem Blog - 2018 ausgezeichnet mit dem Förderpreis der Stiftung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Seit August 2024 lebe ich in Frankreich und biete Online-Therapien für Selbstzahler*innen an.
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